Terminrückblick(e):

Bericht: Teilnahme an der Rintelner Eisfahrt (03.12.2016)

Die richtige Ausrüstung macht's?

Seit Jahren wird insbesondere von unserer Wanderwartin und einigen Eltern darauf hingewiesen, dass es bei der Eisfahrt auf die richtige Ausrüstung ankommt.
Und so hat sich selbst bei einigen - nahezu Unbelehrbaren - in den letzten Jahren die Ausrüstung gegen Kälte und Wasser von Plastiktüten und Klebeband auf Mesh-Hosen und Windbreaker-Jacken verbessert.
Trotzdem war auch in diesem Jahr die Ausrüstung das Thema. Es haben sich ein paar Outdoor-Hightech-Schuhe skandalös in ihre Einzelteile zerlegt. Dieses sehr amüsante Treiben überbrückte das Warten auf das Auto: "Fass meine Schuhe nicht an, dann sind sie weg..."
Vorher war ein vollbesetzter "Herr Nilson" die bekannte Strecke gepaddelt, wobei es doch sehr kalt war, gut wer warme Schuhe hatte.

MN
Bericht: Kurs - Einblicke in den Kanusport (01.06.2017)

Kleine Gruppe bei "Einblicke in den Kanusport"

Mit nur zwei bis drei Teilnehmern pro Termin ist der Kurs "Einblicke in den Kanusport" zwar dünn besetzt, bietet den Einsteigern aber viele neue Erfahrungen: Paddelbrücke, Canadierpaddeln, Wildwasser- und Großflussboote. Durch die kleine Gruppe ist auch eine intensivere Betreuung und Einführung in den Kanusport möglich.
Der Kurs soll vor allem feste Anlaufstelle für Kanuinteressierte sein und dem Vereinsgelände mehr Leben einhauchen: bei der heutigen verkürzten Tour sind so beispielsweise nur 6 Kilometer auf dem Kanal gepaddelt worden und danach ist das schöne Wetter genutzt worden, um noch gemeinsam am Bootshaus zu grillen und sich hierbei über den Kanusport auszutauschen.

MN
Bericht: Einblicke in den Kanusport: 'Dreieck'- Tour (29.06.2017)

Fast wie am Amazonas...

Schunter"Fast wie am Amazonas", das war die - zutreffende - Aussage zur dichtbewachsenen Schunter. Sie kam von einem der drei Kanuten, die an der "Dreieck-Tour" (Schunter, Oker, MLK) zum Kursabschluss von "Einblicke in den Kanusport" teilnahmen.
Kenterung - Boot entleerenBei gutem Wasserstand konnte man die Landschaft genießen und auch die "grüne Hölle" hatte ihre besonderen Reize. Die Baumhindernisse, Verblockungen und kurzen Schwallstrecken forderten ein bisschen das Können heraus und führten dann tatsächlich zu einer Kenterung, die für den Rest der Fahrt und auch noch beim anschließenden Kaffee ausführlich analysiert wurde.
In etwas mehr als fünf Stunden war die Strecke dann geschafft, gerade noch rechtzeitig bevor das Wetter schlechter wurde, daher auch der Kaffee statt des Grillens als "Beilage" zur Kenteranalyse.
Die Fahrt hat so gut gefallen, dass die Teilnehmer um eine zeitnahe Wiederholung gebeten haben.
MN


Bericht: Arbeitstag (22.07.2017)

Schlag ins Wasser...

Da durch das regnerische Wetter kaum Außenarbeiten möglich waren, sind viele Helfer kurzfristig abbestellt worden.
Eine kleine Gruppe hat aber das Boothaus - teilweise - entrümpelt und somit den Ausweichtermin vorbereitet, an dem die notwendigen Außenarbeiten nachgeholt werden sollen und auch das Bootshaus geputzt werden soll.

Im Aufenthaltsraum finden sich daher "Fundstücke", die bitte von ihrem Besitzer mitgenommen oder entsorgt werden!
MN


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